Hello Hipsters.

Am Bahnhof Hardbrücke steht irgendwo geschrieben: »You could cut your brain in two pieces and you still wouldn't be open-minded.« Ich lächle in mich hinein, denn seit einer Weile dämmert mir, dass ich engstirniger bin, als ich immer dachte. Es gibt wenig Menschen, die wirklich tolerant sind - das hat die kluge Eremitin schon vor… Weiterlesen Hello Hipsters.

Schlitz-Neid

Ich wollte schon länger etwas über meine Empörung betreffend Männerslips mit Seitenschlitzen schreiben, aber die Römerin hat mir mangels schlüssiger Argumentation dringend davon abgeraten. Nun, zuerst wollte ich mich ja über das Bild toxischer Männlichkeit auslassen, das der Schlitz verkörpert. Im Stehen pinkeln, rülpsen und von Gott gegeben sein. Als nächstes wollte ich mit seiner… Weiterlesen Schlitz-Neid

Ab durch die Mitte – mit dem Fluchtauto

Warum ist die Farbe der Freiheit blau? Blau wie das Meer, das im Sturmwind wogt, blau wie der Himmel, der sich vor uns auftut? Kaktusblüte und ich sind einmal mit einem blauen Kombiwagen losgefahren, über Land, an ein Openair. Es war Sommer, wir waren jung und spürten es vielleicht zum ersten Mal: Das berauschendste aller… Weiterlesen Ab durch die Mitte – mit dem Fluchtauto

Vom Glück der Piano-Kinder

Die Eremitin und ich haben einmal gemeinsam Vietnam bereits und abgesehen davon, dass es in Vietnam beeindruckend guten Kaffee gibt, haben mir auch die kleinen Balkon-Restaurants mit den bunten Lampions gut gefallen, die hoch oben wie Vogelnester an den Hausfassaden kleben. Dort kann man dann stundenlang sitzen und das Gewimmel der Leute beobachten, die unten… Weiterlesen Vom Glück der Piano-Kinder